
Turnier des Silbernen Diskus zu Menev
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Unter dem Titel "Imman nun auch in Menev !" wurde vor kurzem die neue Immanauswahl "Diskus Menev" in die Welt das kemschen Immansports eingeweiht. Um der Auswahl etwas Spielpraxis zu gönnen, wurde das Tunier in Menev aus der Taufe gehoben und der Wanderpokal der "Silberne Diskus" für die Siegerauswahl ausgelobt. Dies Alles wäre noch kein Grund für die Drachen gewesen, an diesem Tunier teilzunehmen, doch die bevorstehende AIM gibt Anlass zur Sorge, denn um in diesem Tunier wenigstens die lokale Vorausscheidung zu bestehen, benötigt man Übung, Übung, Übung und nochmals Übung. Daher hatten sich die Verantwortlichen dazu entschieden, an dem Tunier zu Menev Teilzunehmen. Von der moralischen Seite, war das Tunier sicherlich ein erfolg, ob sich die praktischen Spielfähigkeiten der Spieler und Spielerinnen jedoch verbessert haben, dies steht auf einem ganz anderen Blatt.
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Schwarze Drachen Váhyt - Luchse Táyârret (Djáset) 2: 0
Über der Spielwiese in Menev hatte sich zum Auftaktspiel eine enorme Hitze aufgestaut, ein unerträgliches Wetter. Dementsprechend langsam, müde und langweilig war die Partie, doch Ob die Zuschauer allerdings überhaupt in der Lage waren das zu erkennen bleibt fraglich, denn auch auf den Bänken übermannte die Müdigkeit manchen. Die Hitze erdrückte jeden Spieler und so machte keiner das Spiel, allerdings steckten die Drachen die Hitze wohl doch etwas besser weg, vermutlich ist man als Drache einfach eher an Hitze gewöhnt. Allerdings unternahmen die Drachen auch nichts, um das Spiel interessant zu gestalten, sondern stellten sich mit aller Macht hinten rein, die Luchse versuchten hingegen wenigstens ansprechend zu spielen, auch wenn sie kläglich scheiterten., es gelang ihnen nicht ein einziges Mal, auch nur in Tornähe zu kommen. So stand es am Ende der ersten Halbzeit noch immer 0:0 und es bestand wenig Hoffnung auf Änderung. Zwar wurde das Spiel nicht besser, allerdings kam es zu einer umstrittenen Szene, als Harleff ibn Mebhan laut dem Urteil des Unparteiischen eindeutig von Sigline Bornwald ungeziemlich gerammt wurde und er darauf den Drachen einen Strafstoß zusprach, den Harleff glatt in einen Punkt verwandelte. Nicht nur Siglinde regte sich ganz zurecht auf, auch die jetzt endlich aufwachende Zuschauerschaft empörten sich über die krasse Fehlentscheidung und die hinterlistige Schauspieleinlage Harleff´s . Damit war das Spiel so gut wie entschieden, gelang es den Luchsen doch nicht mehr auch nur den Hauch einer Gefahr darzustellen, so war es dann nur folgerichtig, das den Drachen noch ein weiter, äußerst unspektakulärer Punktgewinn gelang. So gewannen die Drachen eher unverdient, in einem lahmen Spiel und die Luchse hatte der Hitze ihren Tribut gezollt. © Philipp Czap |
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Schwarze Drachen Váhyt - N.I.B. Achesa Khefu 13: 9
Finale in Menev und endlich gab es bei richtig gutem Imanwetter auch ein gutes Spiel zu sehen, etwas was man bei der Vorrundenspielen eher vermisst hatte. Khefu spürte von anfang an starken Gegenwind, weniger von den Drachen, sondern vor allem von den Zuschauern. Ganz Menev war auf den Beinen und wirklich jede Aktion der Phantome wurde mit lautem Lärm, Geschrei und Buhrufen quittiert, es war eine Mordstimmung, dies schien den Phantomen aber nichts auszumachen schien. Die Führung wechselte munter hin und her, zur Halbzeit führte Khefu knapp mit 9 zu 8 Punkten. Nach der Pause hatte der Betreuer den Drachen allerdings eingehämmert, das die Verteidigung und nicht der Angriff entscheiden und so machten die Drachen mit aller Gewalt zu und stoppten einfach jeden Sturmlauf der Phantome, im Gegenzug allerdings gelang es ihnen noch ganze 6 Punkte zu holen, so daß sie schließlich das Spiel für sich entscheiden konnten. Die Phantome schlichen vom Platz und bemühten sich, so schnell als möglich davon zu kommen. Die Anhänger von Diskus Menev allerdings freuten sich mit den Drachen, als diesen vom Akib ni Zenach der kleine silberne Wanderpokal übergeben wurde. © Philipp Czap |

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